Vor dem Oberlandesgericht (OLG) München ist der kurdische Aktivist Mustafa T. am Mittwoch wegen Mitgliedschaft in einer »terroristischen Vereinigung im Ausland« zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und vier Monaten ohne Bewährung verurteilt worden. Das teilte der Rechtshilfefonds für Kurdinnen und Kurden in Deutschland – Azadi in einer Pressemitteilung mit. T. wurde beschuldigt, von Juli bis Dezember 2020 die Aktivitäten der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) in München und Südbayern geleitet zu haben.

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